Sengenthal (Steinbruch am Winnberg)

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Landkreis Neumarkt i. d. Oberpfalz, Bayern, Deutschland
Jura; Ober-Aalenium bis Ober-Oxfordium

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Geografie


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Übersichtskarte Deutschland. Der
rote Punkt markiert die ungefähre
Lage der Fundstelle.

 
 

 

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Geschichte


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Steinbruch am Winnberg. Links ein Betriebsgebäude und die Brecheranlage. Rechts davon ein Wohnhaus, das später von den Steinbrucharbeitern als Wasch- und Aufenthaltsraum benutzt wurde. Foto von 1955
 
 

Zementwerk Neumarkt in Sengenthal am Anger. Im Hintergrund der Steinbruch am Winnberg. Foto vom Juli 1964
 
 

Zementwerk Neumarkt in Sengenthal am Anger. Im Hintergrund der Steinbruch am Winnberg. Foto von 1965
 
 

Steinbruch am Winnberg. Im Vordergrund links die Betriebsgebäude mit der  Brecheranlage. Rechts davon ein Wohnhaus, das von den Steinbrucharbeitern später als Wasch- und Aufenthaltsraum benutzt wurde. Foto vom 15.05.1968
 
 

Zementwerk Neumarkt in Sengenthal am Anger. Im Hintergrund der Steinbruch am Winnberg. Foto vom 13.08.1970
 
 

Zementwerk Neumarkt in Sengenthal am Anger. im Hintergrund der Steinbruch am Winnberg. Foto vom 16.07.1971
 
 

Zementwerk Neumarkt in Sengenthal am Anger. Im Hintergrund der Steinbruch am Winnberg. Foto vom 07.06.1972
 


Die Original-Fotos des Zementwerkes Neumarkt in Sengenthal am Anger und des Steinbruchs am Winnberg, die auf den obenstehenden Scans zu sehen sind, hat mir 1986 dankenswerterweise der damalige Werksleiter des Werkes Neumarkt der Heidelberger Zement AG, Herr Dipl. Ing. R. Oppitz
geschenkt.




Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 03.08.1985
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 24.04.1986
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 03.09.1986
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 21.09.1986
 
 


Gesamtansicht des Steinbruchs. Im Vordergrund (Loch) Doggersandstein des Aalenium, darüber (1. Stufe) Bajocium bis Unter-Oxfordium (Glaukonitbank und Schwammergel) und (oberste Stufe) Bankkalke des Unter- und Ober-Oxfordium (im unteren Bereich stellenweise verschwammt). Foto vom 05.04.1987
 

 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 14.11.1987
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 14.02.1988
 
 

Blick von der Grabungsfläche, an der gerade die fossilführenden Schichten des Mitteljura freigebaggert werden, in Richtung der Betriebsgebäude. Foto vom 30.06.2005
 
 

Blick in Richtung der Betriebsgebäude. Im Vordergrund Fossiliensammler beim Suchen in den roten Gesteinsschichten des Parkinsoni-Ooliths. Foto vom 13.08.2005
 
 

Blick auf die Grabungsfläche im Steinbruch.                     Foto vom 22.07.2006
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 14.07.2007
 
 

Blick über die Grabungsfläche.                                       Foto vom 14.06.2008
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 08.11.2008
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 01.04.2009
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 06.01.2010
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 20.03.2010
 
 

Blick in Richtung der Grabungsfläche.                              Foto vom 04.03.2011
 
 

Blick über die Grabungsfläche.                                       Foto vom 30.04.2011
 
 

Winterliche Ansicht der Grabungsfläche.                          Foto vom 21.02.2012
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 04.08.2012
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 11.08.2012
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 21.06.2013
 
 

Feuchtgebiet (Quellmoor)                                             Foto vom 22.02.2014
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs.                                    Foto vom 11.04.2015
 
 

Gesamtansicht des Steinbruchs bei Morgennebel              Foto vom 01.08.2016
 
 

Mein letztes Foto von meinem vorletzten Besuch im Steinbruch am 03.08.2016. Mein letzter Besuch im Steinbruch war am 03.09.2016
 



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Geologie


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Fundmöglichkeiten


Der Gesteinsabbau in dem großen Steinbruch wurde 1986 eingestellt. Inzwischen sind bis auf ein paar Ausnahmen die fossilführenden Schichten des Mittel- und Oberjura mit Hangschutt und Vegetation verdeckt.
Das unbefugte Betreten des Steinbruchgeländes ist strengstens verboten und wird überwacht.

Für ausführlichere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite der Dipl.-Ing. Wolfgang Prüfling Stiftung zur Förderung des Umwelt- und Landschaftsschutzes
www.pruefling-stiftung.de

 

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Fossilien


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Literaturauswahl (Stand: 20.07.2016)
 

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Viele weitere, meist kleinere Arbeiten über den Steinbruch am Winnberg bei Sengenthal sind im Online-Magazin www.Leitfossil.de und bei der Internet-Fossilien-Community www.Steinkern.de veröffentlicht.

Weitere Informationen sind bei der Dipl.-Ing. Wolfgang Prüfling Stiftung zur Förderung des Umwelt- und Landschaftsschutzes im Internet einzusehen: www.Prüfling-Stiftung.de
 


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